Werkzeug für das Requirements Engineering - Industriepraxis und Bewertung

„A fool with a tool remains a fool.“ Das wissen wir alle und trotzdem führen viele Unternehmen ein Requirements-Werkzeug ein in der Annahme, dass sich allein damit eine Verbesserung ergibt. Weit gefehlt! In der Regel sind die Mitarbeiter aufgrund der Komplexität des neuen Werkzeugs, aber auch des wahrgenommenem Formalismus frustriert. Klar ist, dass wirksames und effizientes Requirements Engineering (RE) ein passendes Werkzeug braucht. Automatisierbare manuelle Tätigkeiten sind ineffizient und werden abgelehnt – egal wie gut die Intentionen dahinter waren. Doch vor dem Werkzeug steht eine umfassende Vorbereitung der Abläufe und Funktionen, damit das Werkzeug in die Umgebung passt.

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie das für Ihre Umgebung passende Werkzeug auswählen. Wesentliche Werkzeuge werden charakterisiert und bewertet. Sie erkennen, dass Prozesse und Werkzeuge systematisch eingeführt werden müssen. Das erfordert professionelles Veränderungsmanagement. Der Beitrag gibt zudem eine praxisnahe Übersicht zu aktuellen RE-Werkzeugen. Konkrete Praxistipps zur Tool-Auswahl und -Einführung runden ihn ab.

Kategorie : Fachartikel
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