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2009-09-16: Bessere Zusammenarbeit mit dem Requirements Interchange Format (RIF)

Zunehmend komplexe Lieferantenbeziehungen dominieren die Produktentwicklung, unabhängig von Branchen und Produkten. Sie sind die primäre Quelle von Risiken und späteren Problemen im Projekt, vor allem wenn das Requirements Engineering und der Austausch zwischen verschiedenen Geschäftspartnern nicht funktioniert.

Unser Vortrag gemeinsam mit Daimler und Extessy im Rahmen der  IEEE International Conference on Requirements Engineering (RE09) zeigt, wie Zulieferer und OEMs über Unternehmensgrenzen hinweg zusammen arbeiten. Mit unseren Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und Projekten zeigen wir, wie das Requirements Engineering über Unternehmensgrenzen hinweg verbessert werden kann. Methoden und Werkzeuge sind eine Seite der Medaille, aber gute Zusammenarbeit bedeutet vor allem, Anforderungen, Spezifikationen und das gesamte Change Management werkzeugunabhängig zu systematisieren.

Das Requirements Interchange Format (RIF) hat sich in den vergangenen Jahren beginnend in der Automobilindustrie etabliert und wird heute in Bereichen wie Medizin- und Luftfahrt eingesetzt. Diese Präsentation beschreibt typische Szenarien in der RE Zusammenarbeit sowie unsere Praxisempfehlungen, um die Risiken zu mindern und damit auch komplexe Lieferantenbeziehungeneffizient pflegen zu können. Es geht dabei nicht um ein bestimmtes Werkzeug, sondern zeigt, wie RIF genutzt wird, um Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Tools und Unternehmen zu ermöglichen. 

Interessiert? Dann lesen Sie unseren Beitrag und erfahren Sie mehr zu RIF und wie es praktisch genutzt wird.

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