Verbesserte Effizienz im Engineering mit automatisiertem Requirements Engineering
Industrieerfahrungen mit Werkzeugen und Kollaboration
Vortrag auf der REConf 2010 am 16. März 2010 in München
Christof Ebert, Vector Consulting Services
Jerker Andersson, Volvo Car Group
Eduard Metzker, Vector Informatik
Hersteller und ihre Zulieferer sind durch den steigenden Kostendruck dazu gezwungen, die Entwicklung durchgängig und systematisch zu beherrschen. Unsere Fallstudie zeigt, wie Volvo ein wirkungsvolles Zusammenspiel von Entwicklungs-Prozessen, -Werkzeugen und den beteiligten Ingenieuren auf der Grundlage von Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM) eingeführt hat. Ausgehend von der Einführung relevanter Prozesse zeigen wir mit Fokus auf Requirements Engineering, wie sie wirkungsvoll automatisiert werden können, um die bestmögliche Nutzung im gesamten Unternehmen und auch für Lieferantenschnittstellen zu erreichen.
Unser Vortrag auf der REConf 2010 zeigt aus der Praxis, wie das Anforderungsmanagement und damit zusammen hängende nachgelagerte Systementwicklungsprozesse hinsichtlich Schnittstellen, gemeinsamer Daten und Verfolgbarkeit enger verknüpft werden können. Wir zeigen, wie eine solche Veränderung bei Volvo gemeinsam mit den Mitarbeitern umgesetzt wurde, und wie die Konzepte auch auf andere Unternehmen übertragen werden können. Konkrete Ergebnisse zur Verbesserung von Effizienz, Durchlaufzeiten und Qualität in der Produktentwicklung hin zu einer durchgängigen globalen Entwicklung unterstreichen den geschäftlichen Nutzen – gerade in Zeiten, wo Kosten reduziert und die Ergebnisfähigkeit gesteigert werden müssen.
Die beschriebenen Erfahrungen bieten Ansatzpunkte für ähnliche Vorhaben in anderen Unternehmen.
Kontaktieren Sie uns für den Vortrag und weitere Informationen.