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Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Webinar: Funktionale Sicherheit mit ISO 26262 - Grundlagen und Praxis
Funktionale Sicherheit gewinnt branchenübergreifend an Bedeutung. Standards wie IEC 61508 oder ISO 26262 sowie die Produkthaftung zwingen zu einem verantwortungsvollen Umgang bei der Umsetzung von funktionaler Sicherheit. Dieses Webinar gibt eine Einführung in die Grundlagen führt in die Basistechniken für Spezifikation, Analyse, Prüfung und Nachweis der Sicherheit von Systemen ein. Wir zeigen aus der Praxis, wie der Standard angewendet wird, und wie Prozesse und Werkzeuge dabei helfen. Insbesondere gehen wir auf die Einführung von Safety Engineering im Unternehmen ein.
2012-05-14 1.2 MB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Webinar: Funktionale Sicherheit mit ISO 26262 - Grundlagen und Praxis (mp4)
Funktionale Sicherheit gewinnt branchenübergreifend an Bedeutung. Standards wie IEC 61508 oder ISO 26262 sowie die Produkthaftung zwingen zu einem verantwortungsvollen Umgang bei der Umsetzung von funktionaler Sicherheit. Dieses Webinar gibt eine Einführung in die Grundlagen führt in die Basistechniken für Spezifikation, Analyse, Prüfung und Nachweis der Sicherheit von Systemen ein. Wir zeigen aus der Praxis, wie der Standard angewendet wird, und wie Prozesse und Werkzeuge dabei helfen. Insbesondere gehen wir auf die Einführung von Safety Engineering im Unternehmen ein.
2012-05-09 241.8 MB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Vector Forum 2012: Change Management
Vector Consulting Services veranstaltet am 28. Juni in Stuttgart sein jährliches Vector Forum mit dem Thema „Vector Forum 2012: Change Management – Veränderungen erfolgreich gestalten“. Experten von BMW, Dräxlmaier, Siemens und Thales zeigen, worauf es bei der Umsetzung von Veränderungen in der Produktentwicklung ankommt. Die kostenlose halbtägige Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte aus verschiedenen Branchen.
2012-05-07 81 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Global Software Engineering – Lessons from Industry:
Managing global software engineering on an industry scale has rapidly become a key competence for successful engineers and managers. The diversity of suppliers, cultures and products require dedicated techniques, tools, and practices to overcome challenges. This tutorial summarizes experiences and guidance from industry in a way to help knowledge and technology transfer. It looks to processes and approaches for successfully handling global software development and outsourcing and offers many practical hints and concrete explanations to make GSE a success. The in-depth industry background of Dr. Ebert provides first-hand insight into GSE state of practice as well as new thoughts and trends that will shape the future.
2012-05-01 403 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Prikladnicki, R., S.Marczak, E.Carmel, C.Ebert: Technologies to Support Collaboration across Time Zones. IEEE Software, Mrc. 2012
Time zone differences are a challenge to global software engineering. This article surveys the key technologies and tools that support collaboration across time zones. The insights on technologies derive from a meta-analysis of the 2010 and 2011 IEEE International Conference on Global Software Engineering (ICGSE), among others.
2012-05-01 1.7 MB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Lederer, D.: Systematische Software-Qualität mit durchgängiger Analyse- und Teststrategie
Test ist kritisch für die Entwicklung elektronischer Systeme. Fehlerentdeckung und -behebung sind branchenübergreifend aufwändig und teuer. 30-50 Prozent der gesamten Aufwände in der Produktentwicklung entfallen nach aktuellen Daten von Vector Consulting Services auf die Folgekosten zu spät entdeckter Fehler. Ineffizientes Testen und Nacharbeit führen zu Budget- und Terminüberschreitungen von 15-50 Prozent. Besseres Testen bietet ein sehr großes Potenzial zum Einsparen von Kosten und zur Vermeidung technischer Risiken.
2012-04-18 432 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Change Management – Veränderungen erfolgreich umsetzen. Leitartikel. Hanser Automotive, Mrz/Apr. 2012
Viele Branchen verändern sich in kürzester Zeit gerade ganz massiv. Kaum ein Jahr hat unser Leben mit technologischen Brüchen so stark verändert wie die letzten zwölf Monate. Auch 2012 werden Veränderungsprozesse den Unternehmensalltag bestimmen. Der Bedarf an Change Management steigt daher kontinuierlich. Es gilt: Nur wer Veränderungsprozesse professionell steuert und kommuniziert, wird auch zukünftig Erfolge verzeichnen können.
2012-04-01 435 kB
Datenblatt Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.COMPASS
COMPASS ist die Lösung von Vector für die Planung, Durchführung und Auswertung von Assessments und Audits. COMPASS unterstützt unterschiedliche Reifegradmodelle und Assessmentverfahren.
2012-03-21 404 kB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Trends 2012 — Innovation, Kollaboration, Performanz
Welche Themen, Technologien und Trends sind in 2011 wichtig? Wohin geht die Entwicklung innovativer Produkte und Lösungen? Vector Consulting Services hat mit Kunden aus verschiedenen Branchen gesprochen, um auszumachen, welche Themen in 2012 wichtig sind. Die Studie ist ab sofort kostenlos online verfügbar.
2012-01-19 33 kB
Demo Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert_RequirementsEngineering_Templates
Ebert: Systematisches Requirements Engineering, dPunkt Verlag, 2012. Templates für Requirements Engineering (Lastenheft, etc.)


MD5 Prüfsumme: 63fcf0b33dd9d2618b5cb1f7c58d27f9
2012-01-02 0.918 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Global Software and IT
Entwicklungsteams arbeiten heute zumeist an verteilten Standorten. Aber wie erreicht man Top-Performanz in solchen Teams? "Global Software and IT" ist das neue Buch von Vector mit Erfahrungen und Praxis zu verteilten Software- und IT-Projekten. Es liefert unmittelbar anwendbare Strategien und Vorgehensweisen für Software-Entwicklung und Sourcing im globalen Kontext. Eine umfassende Darstellung von besten Praktiken und Benchmarks zeigt, wie erstklassige Produkte in verteilten Teams effizient entwickelt werden.
2012-01-02 555 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Buglione, L. und C. Ebert: Aufwandschätzung: Methodik und Werkzeugübersicht:
Estimating size or resources is one of the most important topics in development projects. Our presentation from Metrikon 2011 conference which is also published in IEEE Software provides an overview on estimation methods, techniques and evaluation of popular estimation tools.
2011-11-21 267 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Product Management for IT and Software (Webinar)
The success of any product depends on the skills and competence of the product manager. This webinar with Dr. Christof Ebert introduces product management. It provides concrete guidelines about key success factors as well as a case study. The webinar highlights the presenters broad experiences introducing and improving product management in different IT and software domains around the world. To allow better transfer of achieved results to your own settings, the webinar provides concrete guidelines about key success factors. An empirical study from implementing the product management competence in a Fortune 100 organization is presented. The webinar is hands-on and allows participants to raise their own respective needs and challenges. Presenter Dr. Christof Ebert, managing director at Vector Consulting Services will share his broad experiences in introducing and improving product management in companies around the world.
2011-11-21 410 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Buglione, L. und C. Ebert: Aufwandschätzung: Methodik und Werkzeugübersicht (erschienen in IEEE Software, 2/2011)
Estimating size or resources is one of the most important topics in product development and IT. You won’t deliver according to expectations if you don’t plan, and you can’t plan if you don’t know the underlying dependencies and estimates. This Vector white paper published in IEEE Software is an overview on estimation methods, techniques and tools. It covers estimation methods and provides an overview and evaluation of popular estimation tools.
2011-11-01 1 MB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Rudorfer, A. (Siemens) und C. Ebert (Vector): Lean Requirements Engineering: Erfahrungen und Ergebnisse:
Requirements engineering is a key success factor in medical technology´and healthcare. Hospitals and healthcare reforms demand high quality at a shorter cycle time and tight budgets at the same time. Traditional development processes, that achieved innovative healthcare products with high quality through a cumbersome process are challenged today. We demonstrate with practical examples and industry experiences, how we improved product development towwards efficiency and cycle time with lean requirements engineering and product line engineering. Siemens Healthcare shows in our presentation how the cost of rework can be reduced by approximately 30%.
2011-10-17 2.1 MB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Verschwendung vermeiden – Lean und agil entwickeln
Verschwendung vermeiden – Lean und agil entwickeln. Zunehmend setzen Unternehmen ihre Entwicklung auf Diät. Dabei geht es um Kostensenkung, kürzere Projektzeiten, schnellere Umsetzung von Innovationen und das Bestehen im weltweiten Wettbewerb. Daher hat die Vector Consulting Services GmbH ihr fünftes Vector Forum im Juni 2011 mit dem Schwerpunkt „Verschwendung vermeiden – Lean und agil entwickeln“ ausgerichtet. Der Beitrag fasst die Vorträge der Referenten von BMW, Bosch, EADS, Siemens, Thales und Vector zusammen. Projektbeispiele und Erfahrungen aus der E/E-Entwicklung sowie Schlaglichter aus den Diskussionen unterstreichen die Praxisnähe des Themas.
2011-08-18 609 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Lieferantenmanagement in der global verteilten Entwicklung
Global software engineering is the consequence of the rather friction-free economic principles of the entire software industry. Many such distributed projects however are not successful and do not deliver the expected savings. GSE bears many challenges, specifically if done with an external supplier. We will look in this article to lessons learned from GSE to effectively and successfully manage supplier relationships. Both experiences and practical guidance result from our work with clients in automotive and telecommunication industries. They can be readily implemented, specifically our checklists for effective supplier management.
2011-08-18 292 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Vier Techniken für erfolgreiches Requirements Engineering
Requirements are the initial and basic building blocks combining processes in a product’s life-cycle. We take the position that only by taking an RE perspective in four key product life-cycle management activities, the underlying projects will be successful. The article describes a field study with data from 246 industry projects in the domains of software platforms, embedded systems and software applications. We found that these four life-cycle techniques must be used simultaneously to achieve tangible performance improvement measured by schedule adherence. Each technique is elaborated by concrete, practical experiences.
2011-08-18 254 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C., Lederer, D.: Prozesse optimieren – Performanz steigern (erschienen in Automobil Elektronik, Heft Dez. 2010)
Trotz ambitionierter Ziele und ausgeklügelter Verbesserungsmaßnahmen scheitert ungefähr die Hälfte aller Veränderungsprojekte. Warum? Die Verbesserungsmaßnehmen werden nicht als Veränderungen begriffen, und die Mitarbeiter werden nicht mitgenommen. Zu oft werden aggressive Verbesserungsziele gesetzt, die nachher nicht erreicht werden. Unser Beitrag zeigt, warauf Sie beim Verändern achten sollten. Mit dem Vector Change Check steht Ihnen eine Checkliste zur Selbstbewertung Ihrer Risiken und Chancen zur Verfügung.
2011-08-18 1.3 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.C. Ebert (Vector) und Rudorfer, A. (Siemens): Schlüsselstelle Kundenwunsch (erschienen in QZ Qualität und Sicherheit, Jahrgang 56, Heft 8/2011)
Softwareintensive medizinische Systeme stehen unter immensem Marktdruck. Während sie technologisch und hinsichtlich ihrer Sicherheit kompromisslos innovativ sein müssen, fordern die Krankenhäuser und auch Gesundheitskostenreformen eine immer kürzere Zykluszeit bei angespannten Budgets. Requirements Engineering erweist sich in dieser Situation als Schlüssel zum Erfolg in der Medizintechnik.
2011-08-08 425 kB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Vector Forum 2011: Lean und agil entwickeln
Vector Consulting Services veranstaltet am 30. Juni in Stuttgart sein jährliches Vector Forum mit dem Thema „Verschwendung vermeiden – Lean und agil entwickeln“. Experten von BMW, Bosch, EADS, Siemens und Thales zeigen, worauf es bei der Umsetzung von "Lean" und "agil" in der Produktentwicklung ankommt und welche Verbesserungen sie damit erreichten. Die kostenlose halbtägige Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte aus verschiedenen Branchen.
2011-06-10 81 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.García, F., Vizcaíno, A., and Ebert, C.: Process Management Tools (erschienen in IEEE Software, Mrc. 2011)
Die Entwicklung von Software ist komplex, vor allem wenn viele Personen und Teams zusammenarbeiten. Gute Prozess helfen bei der Zusammenarbeit, doch sie müssen auch visualisiert und implementiert werden. Dieser Artikel gibt eine Einführung und Übersicht zu Werkzeugen für die Prozessmodellierung und -ausführung. Wir zeigen, wie solche werkzeuge die Kommunikation, Automation und Zusammenarbeit erleichtern.
2011-05-29 1.8 MB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Lean und Agil entwickeln: Einsichten und Erfahrungen
Zunehmend setzen Unternehmen ihre Entwicklung auf Diät. Dabei geht es um Kostensenkung, kürzere Projektzeiten und schnellere Umsetzung von Innovationen. Lean Development hilft dabei, die eigenen Strukturen, Prozesse und Werkzeuge in der Entwicklung schlank zu gestalten. Agile Techniken unterstützen Teams und Projekte, sich auf das wesentliche zu beschränken und die gesteckten Ziele flexibel zu erreichen. Dr. Christof Ebert, Geschäftsführer von Vector Consulting Services zeigt, wie durch Lean Development und agile Vorgehensweisen die Entwicklung optimiert und damit mehr Projekte mit gleichem Personal möglich werden, Durchlaufzeiten verkürzt werden und eine bessere Produktqualität frühzeitig in der Entwicklung erreicht wird.
2011-05-29 232 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C., Lederer, D.: Verschwendung vermeiden – Lean Development in der Praxis (erschienen in Automobil Elektronik, Mai 2011)
Verschwendung vermeiden – Lean Development in der Praxis. Zunehmend setzen Unternehmen ihre Entwicklung auf Diät. Ging es in 2009 primär um Kostensenkung, so geht es heute auch um kürzere Projektzeiten, schnellere Umsetzung von Innovationen und das Bestehen im weltweiten Wettbewerb. Dieser Beitrag führt kurz in die Grundprinzipien des Lean Development ein und zeigt anhand von konkreten Beispielen und Tipps, wie sie umgesetzt werden.
2011-05-05 358 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Rodríguez, J.P., Ebert, C. and Vizcaino, A.: Technologies and Tools for Distributed Teams (erschienen in IEEE Software, Sep. 2010)
Software wird heute heute in der Regel von Teams mit Mitarbeitern in verschiedenen geographischen Orten entwickelt. Unser Artikel stellt Technologien und Tools vor, die Teamarbeit verteilt unterstützen. Wir geben einen Überblick über diese Technologien mit konkreten werkzeug-Beispielen, beginnend mit Technologien wie Jazz. Dann zeigen wir, wie Benutzer einzelne Werkzeuge in einer verteilten Umgebung bestmöglich orchestrieren können.
2011-03-31 599 kB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Trends 2011: Innovation, Qualität und Effizienz
Welche Themen, Technologien und Trends sind in 2011 wichtig? Wohin geht die Entwicklung innovativer Produkte und Lösungen? Vector Consulting Services hat mit Kunden aus verschiedenen Branchen gesprochen, um auszumachen, welche Themen in 2011 wichtig sind. Die Studie ist ab sofort kostenlos online verfügbar.
2011-02-11 101 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Lederer, D; Burton, S.: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Eine umfassende Teststrategie als essenzieller Beitrag zum Sicherheitsnachweis

2011-01-31 749 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Collaboration Tools for Global Software Engineering (erschienen in IEEE Software, Mrc. 2010)
In vielen Projekten arbeiten Entwickler oftmals an verschiedenen Standorten zusammen. Eine solche Zusammenarbeit ist herausfordernd, insbesondere über Zeitzonen und ohne sich persönlich zu sehen und zu kennen. Wir verwenden daher Tools für die Zusammenarbeit über den gesamten Produkt-Lebenszyklus, um besser zusammenzuarbeiten, zusammenzubleiben und gemeinsam Ergebnisse zu erreichen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Tools und Technologien für kollaborative, verteilte Entwicklung.
2011-01-22 197 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Qualitätsmanagement
It is difficult to imagine our world without software. Since software is so ubiquitous, we need to stay in control. We have to make sure that the systems and their software run as we intend – or better. Only if software has the right quality, we will stay in control and not suddenly realize that things are going awfully wrong. Software quality management is the discipline that ensures that the software we are using and depending upon is of right quality. With solid understanding and discipline in software quality management, we can be sure that our products will deliver according to expectations, both in terms of customer and market commitments as well as business performance. This article provides a brief overview on concepts and application of software quality management. It is driven by practical experiences from many companies and is illustrated with best practices so that readers can transfer these concepts to their own environments.
2011-01-01 136 kB
Broschüre Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Vector Consulting Services: Your Partner in Achieving Engineering Excellence
Broschüre (Deutsch) zum Dienstleistungsangebot von Vector Consulting Services (8 Seiten).
2010-12-04 24.8 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C., Keil, P.: Reifegradmodelle - Denkfallen und Denkanstösse (erschienen in ObjektSpektrum, Mai 2010)
Reifegradmodelle und darauf basierende Assessments werden eingesetzt, um die Leistungsfähigkeit der eigenen Entwicklungs- und Lieferantenprozesse zu prüfen und zu verbessern. Slogans wie "CMMI ist schwergewichtig" oder "agile Entwicklung liefert keine verlässlichen Ergebnisse" führen zu Denkfallen, die zwar polarisieren, aber die Softwareentwicklung nicht weiter bringen. Dieser Beitrag gibt Denkanstöße, wie Reifegradmodelle zu bewerten und ergebnisorientiert zu nutzen sind.
2010-11-22 683 kB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Messen – aber richtig: Internationale Tagung mit renommierten Experten bei Vector
Software-Messverfahren und Metriken sind Schlüsseltechnologien für Controlling und Management in der Softwareentwicklung. Trotz der immensen Bedeutung im Tagesgeschäft, haben nicht alle Projektleiter und Manager die richtige Übersicht zu den Verfahren und ihrer Auswahl und Umsetzung. Vom 10. – 12. November veranstaltet Vector die jährliche internationale Konferenz zur Messtechnik in Stuttgart. Weltweit renommierte Experten besprechen mit knapp 100 Gästen aus Industrie und Forschung aktuelle Trends und Erfahrungen.
2010-11-10 116 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C. et al: Funktionale Sicherheit in der E/E Entwicklung: Herausforderungen und Lösungen
Functions such as adaptive cruise control, crash protection systems, active body control and ESP are increasing in complexity and taking an ever more active role in controlling the car. These functions are realized by systems of sensors, actuators and interconnected electronic control units. The systems must be designed to function under a variety of operating conditions and must adhere to a number of mechanical, hardware and software constraints. In order to be able to manage the emerging product liability risks associated with such systems as well as ensuring the high level of quality required of automotive systems, significant improvements to engineering processes are necessary. In this article, we describe our experiences in adapting companies’ development processes to conform to safety standards and to cope with the challenges mentioned above. We detail key success factors in overcoming these challenges and provide practical examples from working with global OEMs and tier-one suppliers on implementing safety standards in E/E development.
2010-10-31 186 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Gutbrodt, F. and C. Ebert: Informationssicherheit in der Automobilelektronik
Based on the specific challenges of automotive security, OEMs and suppliers have to realize an effective protection against manipulations of automotive E/E systems. Key points in the development of protected E/E systems are the proper identification of security requirements, the systematic realization of security functions, and a security validation to demonstrate that security requirements have been met. Based on our experiences in several client projects, we show which security engineering activities are required to create secure systems and how these activities can be performed efficiently in the automotive domain.
2010-10-31 107 kB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Requirements Engineering verbessern
Requirements Engineering ist heute der wichtigste Erfolgsfaktor in der Entwicklung von kritischen Systemen, sei es in der Medizintechnik oder im Automobilbau. Die Vector Consulting Services hat gemeinsam mit Siemens konkrete Erfahrungen aus der Projektarbeit zusammengestellt. Diese Industriepraktiken und Beispiele für das Requirements Engineering sind kostenlos verfügbar. Sie beschreiben typische Herausforderungen und zeigen dann Lösungsansätze mit nützlichen Umsetzungstipps zur Verbesserung des Requirements Engineering in kritischen Systemen.
2010-09-30 222 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C. und D. Lederer: Besser Testen (erschienen in Hanser Automotive, 7/2010)
Test ist kritisch für die Entwicklung elektronischer Systeme. Daher hat die Vector Consulting Services GmbH ihr traditionelles Forum im Mai 2010 mit dem Schwerpunkt „Besser testen — Methodik, Umsetzung, Erfahrungen“ ausgerichtet. Knapp sechzig Entscheider aus verschiedenen Branchen kamen zusammen, um untereinander und mit den hochkarätigen Referenten praxisnah Erfahrungen auszutauschen.
2010-08-05 772 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Systematisches Requirements Engineering
Wirtschaftlicher Erfolg heißt, die richtigen Lösungen zur rechten Zeit zum richtigen Markt zu bringen. Requirements Engineering (RE) hält den gesamten Lebenszyklus zusammen und entscheidet über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts und Produkts. Der Vortrag zeigt die wesentlichen Elemente des RE. Die Teilnehmer erfahren, welche erprobten Methoden und Prozesse Ihnen zur Verfügung stehen und welche kritischen Erfolgsfaktoren Sie in der eigenen Arbeit berücksichtigen sollten. Er skizziert auf der Basis vielfältiger Industrieerfahrungen, wie gute Anforderungen entwickelt, beschrieben und im Projekt umgesetzt werden. Da Anforderungen häufig ad-hoc "gesammelt" werden und später im Projekt jede Menge aufwändiger Änderungen erfahren, die zu Nacharbeiten und Produktfehlern führen, geht der Vortrag vor allem auf die Systematik des RE ein, von der Ermittlung der Anforderungen bis zu ihrer Verwaltung. RE ist eine interdisziplinäre Schnittstellendisziplin zur Entwicklung, zum Produktmanagement, zum Marketing und zu den Kunden. Daher adressieren wir all jene, die den Nutzen des Requirements Engineering verstehen und selbst erreichen wollen.
2010-07-23 838 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Erfolgreiches Veränderungsmanagement
To survive in a fast changing environment, we need to continuously improve productivity, reduce rework, and optimize product strategies. Lean development and lean management offer the right ingredients: Eliminating waste, empowering teams, delivering as fast as possible, seeing the whole. But there is a dark side, as recent industry experiences show. Too lean is mean. Lean often fails due to lack of vision, organizational misalignment and insufficient execution. It is thus crucial for companies to successfully manage change towards lean development. This keynote will introduce to lean principles and practices. It will draw upon the vast experiences at Vector from client projects in a variety of industries. Topics include lean transition, change management when introducing new tools, improving engineering processes, and setting up a global software organization. The Vector change check is highlightes so that participants can address their specific challenges.
2010-07-23 1.2 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C., Lederer, D.: Effizienzsteigerung in der Krise. (published in Manage IT, 2009)
Viele ambitionierte Programme zur Kostensenkung verfehlen ihre Ziele oder strangulieren ganze Produktbereiche. Wie also kann man erfolgreich Effizienz erhöhen und Kosten reduzieren? Drei wesentliche Erfolgsfaktoren schaffen Effizienzsteigerung eine nachhaltigeEffizienzsteigerung. Lesen Sie unseren Beitrag in "ManageIT" mit konkreten Erfolgsfaktoren, Praxistipps und Umsetzungshinweisen.
2010-07-23 1.2 MB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Rudorfer, A. (Siemens), Ebert, C.(Vector): Requirements Engineering in der Medizintechnik (engl. Präsentation)
Read our presentation: "Requirements Engineering (RE) in Healthcare: Challenges, Solution Approaches and Best Practices" which we authored together with Siemens. It starts with an analysis of recent trends in medical systems, then proceeds to issues and challenges. Insufficient requirements enegineering is a major cause of errors in medical systems. We show with this presentation seven RE best practices to address the challenges and thus improve product engineering in medical systems.
2010-07-23 3.1 MB
Demo Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.COMPASS
Software für die Durchführung von Assessments und Audits. Die Demoversion beinhaltet das CMMI Staged Modell (V1.2) sowie das Automotive SPICE Modell (PAM 2.4, HIS-Scope). Folgende Restriktion gilt für die Demo: Laufzeit limitiert auf 45 Tage, beginnend am Tag der ersten Inbetriebnahme.

MD5 Prüfsumme: 16947f9a4ba4427c02897f57bb3b11a7
2010-07-21 145 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Die Budgets für Engineering wachsen, der Kostendruck ebenfalls (published in ATZ Branchenindex Engineering Services 2010, April 2010)
Beitrag ATZ BranchenIndex: Die Budgets für Engineering wachsen, der Kostendruck ebenfalls. Autor: Roland Schedel, basiert auf Pressemeldung von Vector. Vector Consulting Services (VCS) hat mit Kunden aus verschiedenen Branchen gesprochen, um auszumachen, wohin die technische Produktentwicklung geht und welche Themen in 2010 wichtig sind. Die fünf wesentlichen Trends wurden nun in einer Studie zusammengetragen und mit konkreten Empfehlungen ergänzt. Die Studie ist ab sofort kostenlos online verfügbar.
2010-07-05 4 MB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Besser Testen — Methodik, Umsetzung, Erfahrungen
Besser Testen — Methodik, Umsetzung, Erfahrungen. Test ist kritisch für die Entwicklung elektronischer Systeme. Einerseits ist gründliches Testen wichtig, um Fehler zu identifizieren, bevor das Produkt geliefert oder die Komponente integriert wird. Andererseits verschlingt das Testen knapp die Hälfte der Lebenszykluskosten. Grund genug, den Test zu optimieren, eine durchgängige Methodik umzusetzen und damit die Effizienz zu steigern. Daher hat die Vector Consulting Services GmbH ihr traditionelles Vector Forum im Mai 2010 mit dem Schwerpunkt „Besser Testen — Methodik, Umsetzung, Erfahrungen“ ausgerichtet. Knapp sechzig Entscheider aus verschiedenen Branchen kamen zusammen, um untereinander und mit den hochkarätigen Referenten praxisnah Erfahrungen auszutauschen. Der Beitrag fasst die Vorträge der Referenten von Dräger, Ford, Porsche, Siemens, Thales und Vector zusammen. Zitate der Referenten, konkrete Erfahrungen aus der E/E-Entwicklung und Schlaglichter aus den Diskussionen unterstreichen die Praxisnähe des Themas.
2010-06-23 1.2 MB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.OEM und Zulieferer – Chancen in der Krise.
OEM und Zulieferer – Chancen in der Krise. Sehr schnell ist die aktuelle Rezession branchenübergreifend auch in den Entwicklungsabteilungen angekommen. Das gesamte Lieferantennetzwerk ist betroffen, und durch vielfältige Abhängigkeiten werden die Risiken zunehmend schwerer beherrschbar. Aber die Krise bietet auch Chancen. Sie zwingt dazu, die Effizienz zu steigern und eröffnet so neue Wege für die Zusammenarbeit zwischen OEM und Zulieferern. Grund genug für die Vector Consulting Services GmbH, ihr traditionelles Vector Forum im Juni 2009 mit dem Schwerpunkt „OEM und Zulieferer – Chancen in der Krise“ auszurichten. Über sechzig Entscheider aus verschiedenen Branchen kamen zusammen, um untereinander und mit den hochkarätigen Referenten praxisnah Erfahrungen auszutauschen. Der Beitrag fasst die Beiträge der Referenten von Alcatel-Lucent, BMW, Daimler, Diehl, Vector und der ZF zusammen. Zitate der Referenten, konkrete Erfahrungen aus dem Lieferantenmanagement und Schlaglichter aus den Diskussionen unterstreichen die Praxisnähe des Themas.
2010-06-15 1.4 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Andersson, J. (Volvo), Ebert, C. (Vector), Metzker, E. (Vector): Werkzeugunterstützung für verbesserte Effizienz in der Elektronikentwicklung
Rising cost pressure is forcing manufacturers and their suppliers to jointly and consistently master product development. Our case study shows how Volvo over time is achieving effective interaction of engineering processes, tools and people on the basis of product and application life-cycle management (PLM / ALM). Starting from establishing the relevant engineering processes, we show how they can be effectively automated for best possible usage across the enterprise and even for suppliers. We practically describe how such a profound change process is successfully managed together with impacted engineers and how the concepts can be transferred to other companies. Concrete results for efficiency improvement, shorter lead time and better quality in product development combined with better global engineering underline the business value – specifically in times where cost are to be cut and performance must substantially grow.
2010-05-19 1.5 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Software Project and Process Measurement (erschienen in CrossTalk, Jul 2009)
DE: Software-Messung stellt sicher, dass wir bei unserer Arbeit und in unseren Projekten die Kontrolle behalten und erfolgreiche Ergebnisse wiederholen können. gemessen werden Produkte (z.B., Leistung und Qualität), Prozesse (z.B. Verbesserung der Effizienz), Projekte (z.B. Lieferunggenauigkeit), und die beteiligten Personen (z.B. Entwicklung der Kompetenz). Dieser Artikel beschreibt, wie praktisch gemessen wird. Er bietet eine konkrete Anleitung und Beispiele für Projekt-und Prozess-Messung.

EN: Software measurement is the discipline that ensures that we stay in control and can replicate successful processes. It applies to products (e.g., ensuring performance and quality), processes (e.g., improving efficiency), projects (e.g., delivering committed results), and people (e.g., evolving competence). This article discusses software measurement and provides practical guidance for project and process measurement.
2010-05-01 1 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Monteiro, M. (Extessy), Ebert, C. (Vector), Recknagel, M. (Daimler): Improving the Exchange of Requirements and Specifications between Business Partners
Improving the Exchange of Requirements and Specifications between Business Partners. Increasingly complex supplier-relationships dominate product development, independent of industries and products. Mostly the primary source of risks and later problems is insufficient coherence with requirements engineering methodology and collaboration between different business partners during the project. This article based on experiences from various industries and projects provides insight into how to effectively collaborate in requirements engineering. The Requirements Interchange Format has quickly moved forward over the past two years first in automotive and currently starting in domains such as medical and aerospace. This paper describes typical RE collaboration scenarios and what we recommend in order to mitigate risks and thus effectively manage complex supplier relationships.
2010-03-01 595 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.BITKOM: Eingebettete Systeme – Ein strategisches Wachstumsfeld für Deutschland, 2010
Aktuelle BITKOM Studie zu eingebetteten Systemen, den Markt und wesentliche Trends. Die Embedded-Technologie hat für Europa und insbesondere für den Industriestandort Deutschland eine enorme Bedeutung. Eingebettete Systeme werden immer mehr zum entscheidenden Treiber von Produktinnovationen. In vielen Branchen basiert die Produktdifferenzierung in hohem Maße auf den Softwarekomponenten dieser Systeme. Ihre Funktionalitäten tragen direkt zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen bei und erreichen einen Wertschöpfungsanteil von bis zu 80 Prozent des Gesamtproduktes. Embedded-Technologien sind zentraler Baustein wichtiger Industriezweige, in denen Deutschland weltweit eine führende Position einnimmt – etwa im Automobilbau, in der Automatisierungstechnik, im Maschinen- und Anlagenbau oder in der Umwelt- und Energietechnik. Eingebettete Systeme sind zudem eine Basistechnologie zur Bewältigung großer gesellschaftspolitischer Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, wie die demographische Entwicklung, die Sicherung von Mobilität und Energieversorgung oder die Steigerung der Ressourceneffizienz.
2010-02-26 2.1 MB
Pressemitteilung Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Trends 2010: Engineering Budgets wachsen - der Kostendruck ebenfalls
Vector Consulting Services (VCS) hat mit Kunden aus verschiedenen Branchen gesprochen, um auszumachen, wohin die technische Produktentwicklung geht und welche Themen in 2010 wichtig sind. Die fünf wesentlichen Trends wurden nun in einer Studie zusammengetragen und mit konkreten Empfehlungen ergänzt. Die Studie ist ab sofort kostenlos online verfügbar.
2010-02-18 105 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Reifegradmodelle – Routenplaner für die Softwareentwicklung (published in ObjektSpektrum, 05/2009)
Eine moderne Software- und Systementwicklung ist ohne ständig optimierte Prozesse nicht vorstellbar. Wir nutzen Reifegradmodelle wie CMMI oder SPICE zielorientiert und fokussiert, um mit unseren Klienten bessere Effizienz, kürzere Durchlaufzeit oder höhere Qualität zu erreichen – gerade auch bei innovativen Produkten, die hohe Kreativität in der Entwicklung erfordern. Wichtig dabei ist, dass Reifegradmodelle nicht als starre Vorgabe für unflexible Prozesse missverstanden werden, sondern als Routenplaner zur Erreichung von Geschäftszielen dienen. Zusammen mit einer optimierten Werkzeugunterstützung werden dann Prozesse als Hilfe begriffen und fördern die Kreativität, denn die Entwickler können sich auf das Wesentliche konzentrieren – auf Innovation und Wertschöpfung.
2009-10-15 1.3 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C. und Th. Wunderlich: Chancen in der Krise - Effizienzverbesserung in der Produktentwicklung. (veröffentlicht in SPICE Days 2009 und Metrikon 2009, Sep. 2009)
Chancen in der Krise: Effizienzverbesserung in der Produktentwicklung. Zunehmender Kostendruck, kürzere Innovationszyklen, globaler Wettbewerb und wachsende Sättigung in vielen Märkten verlangen nach Effizienzsteigerung in der Produktentwicklung. Erfolgreiche Unternehmen betrachten Effizienzsteigerung als eine Investition in die Zukunft - und in der aktuellen Krise der Weltwirtschaft ist dieses Bedürfnis noch stärker. Viele unserer Kunden fragen uns, ob die derzeitige Situation der richtige Moment für kostensenkende Innovationen zur Prozessverbesserung ist. Wenn die richtigen Maßnahmen sauber umgesetzt werden und das nötige Veränderungsmanagement gut geführt wird, führt Prozessverbesserungen zu Quick-Wins und unmittelbar verbesserter Effizienz. Anpassungen an der richtigen Stelle stellt die Produktentwicklung für die Krise hinreichend schlank auf. Dieser Artikel enthält Erfahrungen und empirische Ergebnisse solcher Verbesserungen in unterschiedlichen Unternehmen.
2009-09-17 1 MB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Monteiro, M. (Extessy), Ebert, C. (Vector), Recknagel, M. (Daimler): Verbesserter Austausch von Anforderungen und Spezifikationen zwischen Geschäftspartnern
Zunehmend komplexe Lieferantenbeziehungen dominieren die Produktentwicklung, unabhängig von Branchen und Produkten. Sie sind die primäre Quelle von Risiken und späteren Problemen im Projekt, vor allem wenn das Requirements Engineering und der Austausch zwischen verschiedenen Geschäftspartnern nicht funktioniert. Unser Artikel auf der IEEE International Conference on Requirements Engineering (RE09) basierend auf Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und Projekten zeigt wie das Requirements Engineering über Unternehmensgrenzen hinweg verbessert werden kann. Methoden und Werkzeuge sind eine Seite der Medaille, aber gute Zusammenarbeit bedeutet vor allem, Anforderungen, Spezifikationen und das gesamte Change Management werkzeugunabhängig zu systematisieren. Das Requirements Interchange Format (RIF) hat sich in den vergangenen Jahren beginnend in der Automobilindustrie etabliert und wird heute in Bereichen wie Medizin- und Luftfahrt eingesetzt. Diese Präsentation beschreibt typische Szenarien in der RE Zusammenarbeit sowie unsere Praxisempfehlungen, um die Risiken zu mindern und damit auch komplexe Lieferantenbeziehungeneffizient pflegen zu können. Es geht dabei nicht um ein bestimmtes Werkzeug, sondern zeigt, wie RIF genutzt wird, um Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Tools und Unternehmen zu ermöglichen.
2009-09-16 1.7 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Embedded Software – Technologies and Trends (erschienen in IEEE Software, Mai 2009)
Unsere Welt und damit auch Gesellschaft hängen zunehmend von eingebetteten Computersystemen ab. Es ist schwierig, sich das tägliche Leben ohne solche Systeme vorzustellen. IEEE Software und IEEE Computer haben die Einsichten und Erfahrungen von Vector Consulting Services, Siemens und dem weltbekannten Capers Jones zu Trends und Entwicklungen in eingebetteter Software zusammen gefasst. Lesen Sie diesen Sonderdruck mit den Meinungen der führenden Experten zu den wesentlichen Trends im Bereich Embedded Software.
2009-09-16 3.5 MB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Andersson, J. (Volvo), Busch, R. (Ford), Hörl, K. (Bosch), Ebert, C. (Vector), Metzker, E. (Vector): Effiziente Zusammenarbeit zwischen OEM und Lieferanten
Zusammenarbeit zwischen OEM und Lieferanten Der steigende Kostendruck zwingt Hersteller und ihre Zulieferer dazu, die Entwicklung gemeinsam besser zu beherrschen. Statt Spezifikationen "über den Zaun zu werfen" wird eine durchgängige Kollaboration erwartet. Unser Erfahrungsbericht aus der Zusammenarbeit mit Bosch, Ford und Volvo zeigt praxisnah, wie das Anforderungsmanagement und die nachgelagerten Systementwicklungsprozesse hinsichtlich Schnittstellen, Datenmanagement und Verfolgbarkeit verknüpft werden. Die beschriebenen Erfahrungen bieten Ansatzpunkte für ähnliche Vorhaben in anderen Unternehmen. Lesen Sie unseren Beitrag mit Erfahrungen bei Bosch, Ford und Volvo...
2009-06-06 1.6 MB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Endlich installiert - und dann? Was erfolgreiche von nicht erfolgreichen PLM-Einführungen unterscheidet
Endlich installiert, und dann? Unter Kostendruck werden PLM und neue Werkzeuge eingeführt, um Arbeitsschritte zu automatisieren. Doch die erwartete Wirkung bleibt häufig aus. Stattdessen sind die Mitarbeiter frustriert, arbeiten mit den bisherigen Vorgehensweisen weiter, und an den neuen Schnittstellen entstehen zusätzliche Reibungen und Verzögerungen. Unsere Beratungsprojekte zeigen, dass die Ursache häufig die gleiche ist: Ansatzpunkte für Werkzeugunterstützung und mehr Effizienz gibt es viele, aber die Umsetzung mit nachhaltigem Erfolg braucht Veränderungsmanagement – und das wird fast nie berücksichtigt. Eine PLM-Einführung muss von der Konzeption bis zur Umsetzung drei wesentliche Faktoren betrachten. Lernen Sie aus unseren Erfahrungen, wie Sie Werkzeuge erfolgreich einführen. Lesen Sie unsere Präsentation zur PLM-Umsetzung...
2009-06-06 197 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C. (Vector); Krishna Murthy, B. (AlcatelLucent); Jha, N.N. (AlcatelLucent): Managing Risks in Global Software Engineering
Globally distributed software development poses substantial risks to project and product management. This article systematically introduces risk management in global software en-gineering (GSE) for development projects and product evolution. Methods include using basic project, supplier and quality management techniques, process frameworks (e.g., CMMI), product life-cycle management, effective communication processes, SLA based escalation, competence management, and innovation management. A longitudinal empirical field study over several years from a captive SW center of a world-wide leading ICT company in India provides practical experiences and indicates how to effectively apply GSE risk management practices.
2009-05-27 260 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Software Product Management (erschienen in CrossTalk, Jan 2009)
The market success of software and system products depends on the skills and competence of the product manager. This article from famous "Crosstalk" magazine provides an overview on software product management. We highlight 4+1 concrete practices that will boost software product management in your company and thus the success rate of products in terms of predictability, quality and efficiency.
2009-03-30 484 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.; Lederer, D.: Effizienzverbesserung in der Entwicklung (erschienen in OEM&Lieferant 2009)
Besondere Situationen brauchen besondere Maßnahmen. Die aktuelle wirtschaftliche Situation vieler Unternehmen erfordert eine radikale Verschlankung der Produktentwicklung. Es gilt, längst bekannte, aber auch versteckte Effizienzpotenziale zu nutzen. Frühe Fehlerbehebung, bessere Lieferantensteuerung, mehr Wiederverwendung sind einige Beispiele dafür – und es gibt viele mehr.
2009-03-21 515 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Requirements Engineering: Projekte, Prozesse, Produkte
GI Regionalgruppe, 11. März 2009. Inhalt:
  • Teil 1 Projekte - Risiken im RE
  • Teil 2 Prozesse - Systematisches RE
  • Teil 3 Produkte - RE und Qualitätsattribute
  • Teil 4 Nutzen und Trends

2009-03-15 606 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, R.; Wunderlich, T.: How Hardware Development Wins with SPICE
Driven by the success from software process improvement and growing market requirements, companies like automotive suppliers start looking at systematically improving their hardware and mechanics development processes. This paper provides hands-on examples of applications from several process improvement projects. The overall experience and the strong user feedback encourage us to further pursue SPICE for hardware development.
2009-02-27 1.1 MB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Koepernik, J.; Burton, S.: Funktionale Sicherheit in der Entwicklung von Fahrwerks- und Assistenzsystemen
Vortrag zum Vector Congress 2008.
2008-10-28 421 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Sicherheit hat ihren Preis (erschienen in Automobil-Industrie, 10/2008)
Funktionale Sicherheit: Dieses Schlagwort treibt Software-Entwicklern, Ingenieuren und den Rechtsabteilungen der Unternehmen den Schweiß auf die Stirn. Es gibt aber Wege, das hochsensible Thema in den Griff zu bekommen.
2008-10-22 512 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.; Lederer, D.: Funktionale Sicherheit - Das Gesamtsystem `Fahrzeug` beherrschen (erschienen in Hanser Automotive, 10/2008)
Funktionale Sicherheit ist im Fokus der Entwicklungsingenieure in der Automobilindustrie. Die zunehmende Komplexität der automobilen Sicherheits- und Komfortfunktionen erfordert konsequentes Risikomanagement, durchgängige Qualitätssicherung und einen systematischen Entwicklungsprozess. Der Safety Standard IEC 61508 und die spezifische Anpassung ISO CD 26262 für die Automobilindustrie kombiniert mit Reifegradmodellen wie CMMI oder SPICE helfen bei der systematischen und nachweisbaren Umsetzung. Speziell wegen Anforderungen aus der Produkthaftung hat Dr. Dieter Lederer, Geschäftsführer der Vector Consulting GmbH in Stuttgart, anlässlich des Vector Forums "Funktionale Sicherheit" zu zügigem Handeln geraten.
2008-10-15 839 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Lederer, D.: Funktionale Sicherheit – kein "Hexenwerk"! (erschienen in Hanser Automotive, 9/2008)
Sinkende Gewinnmargen üben zunehmend Druck auf die Kostenstrukturen der Automobilindustrie aus. In der Vergangenheit haben die Unternehmen vornehmlich in Produktion und Beschaffung nach wirtschaftlichen Lösungen gesucht. Doch das alleine reicht im heutigen globalisierten Wettbewerb nicht mehr aus. Das Thema Effizienzsteigerung hat auch die Elektronikentwicklung erreicht und führt in den E/E-Abteilungen zu Veränderungen.
2008-09-12 224 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Effiziente Entwicklung elektronischer Systeme (erschienen in Hanser Automotive, 7-8/2008)
Das Thema Effizienzsteigerung hat auch die Elektronikentwicklung erreicht und führt in den E/E-Abteilungen zu Veränderungen. Konkrete Erfahrungen aus der Industrie zeigen, dass Effizienzverbesserung in der Produktentwicklung ganz unterschiedliche Ansatzpunkte hat - vom Variantenmanagement bis zu schlanken Prozessen und weniger Nacharbeit. Grund genug für die Vector Consulting Services GmbH, am 16. Oktober 2008 zur Tagung "efficiencyday" einzuladen.
2008-07-30 0.9 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.; De Man, J.: Effectively utilizing project, product and process knowledge (erschienen in Information and Software Technology, 50 (2008))
Kontinuierliche Verbesserungen der Produktentwicklung und im Projektmanagement sind heute für viele Unternehmen aufgrund des globalen Wettbewerbs überlebenskritisch geworden. Allerdings werden solche Aktivitäten aufgrund der Divergenzen und Differenzen zwischen den betroffenen Gruppen im Unternehmen in der Regel nicht sauber zusammengeführt. Diese Fallstudie zeigt, wie Alcatel-Lucent eine effektive Integration der Engineering-Prozesse, Werkzeuge und Ingenieure mittels Produkt-Lebenszyklusmanagement (PLM) erreicht hat.
2008-03-28 2.2 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Welchen Stellenwert haben Reifegradmodelle in der Automobilindustrie? (erschienen in ATZ elektronik, 4/2007)
Der Aufwand für die Entwicklung elektronischer Systeme - und hier gerade der Softwareanteile - steigt laufend. Um die Entwicklungskosten im Griff zu behalten, die Fähigkeiten der Ingenieure sinnvoll einsetzen und die Qualität der Produkte trotz höherer Komplexität weiter steigern zu können, arbeitet die Branche an den Entwicklungsprozessen. Deren Reifegrad wird mithilfe von Modellen überprüft. Aber: Vertragen sich Reifegradmodelle mit einer ungehinderten Entfaltung von Kreativität? Behindern sich Prozess und genialer Funke womöglich? ATZelektronik hat nachgefragt.
2007-12-14 239 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.; Lederer, D.: Dem Kostendruck begegnen - Effizienz nachhaltig steigern (erschienen in Automobil-Elektronik, 5/2007)
Unternehmen der Automobilbranche sehen sich heute einem zunehmenden Kostendruck gegenüber. Das Beratungsunternehmen Vector Consulting Services hatte Experten aus verschiedenen Unternehmen zum ersten Vector Forum mit dem Thema Effizienzverbesserung in der Produktentwicklung eingeladen und praktische Erfahrungen ausgetauscht, die wir hier zeigen.
2007-10-11 1.4 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.; Lederer, D.: Effizienz in der Produktentwicklung (erschienen in Hanser Automotive, 9/2007)
Es ist ein branchenübergreifendes Thema, und dennoch tut sich jede Branche gleichermaßen schwer damit: Effiziente Produktentwicklung. Grund genug für die Vector Consulting Services GmbH, im Mai 2007 zum ersten Vector Forum „Effizienz in der Produktentwicklung“ einzuladen. Kompetente Referenten und Entscheider, vornehmlich aus der Automobilbranche, kamen zusammen, um konkrete Erfahrungen auszutauschen.
2007-09-11 1.2 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Measuring and Improving Software Productivity (erschienen in IT Metrics and Productivity Journal, 12/2006)
Vector Consulting partner Christof Ebert had been interviewed by IT Metrics and Productivity Journal. This article covers the interview in a format easy to access major themes around software productivity. It elaborates how software productivity is measured and how to improve it. Starting with a goal-oriented measurement approach, it emphasizes the need to take a value-oriented perspective when improving productivity. It explains an objective-driven process improvement approach and how to get most business value from improvement activities.
2006-12-18 114 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Ebert, C.: Bessere Software durch besseres Requirements Engineering
Vortrag gehalten von Dr. Christof Ebert bei der iX-Konferenz am 29. Dez. 2006 in Frankfurt/Main.
Wirtschaftlicher Erfolg hängt im Softwaregeschäft primär davon ab, die richtigen Produkte oder Lösungen zur rechten Zeit zum richtigen Markt zu bringen. Requirements Engineering (RE) spielt eine Schlüsselrolle bei der Herausarbeitung, Auswahl und Kontrolle von Anforderungen für Projekte. RE reicht weit über die Informatik oder Softwaretechnik hinaus und hat einen geschäftsorientierten und interdisziplinären Charakter. Dieser Erfahrungsbericht zeigt die konkreten Nutzenpotenziale von RE. Es beschreibt, wie Sie RE in Ihrem Aufgabenfeld erfolgreich nutzen können. Er zeigt, dass RE diejenige Disziplin innerhalb der Software- und Systemtechnik ist, die den gesamten Lebenszyklus zusammenhält und von daher den Erfolg eines Business Case primär beeinflusst. Dieser Erfahrungsbericht verbindet die zugrundeliegende Basis und Methodik des Requirements Engineering mit vielfältigen praktischen Erfahrungen aus der Industrie. Er stützt sich auf Daten aus weit über zweihundert Projekten. Unserer Erfahrung nach müssen mehrere im Beitrag beschriebene Techniken gleichzeitig angewendet werden, um greifbare Verbesserungen der Performance zu erreichen. Jede dieser Techniken wird anhand konkreter praktischer Erfahrungen erklärt.
2006-12-04 223 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Amsler, K.-J.; Fetzer, J.; Lederer, D.: Definition von Entwicklungsprozessen unter spezieller Betrachtung sicherheitskritischer Aspekte und der Produzentenhaftung. Vortragstext.
Vortrag (Textversion ) anlässlich der 5. Euroforum Konferenz "Software im Automobil", 24.-25.05.2004, Stuttgart.

Vector Consulting referiert zum Thema "Wie können IEC61508 und modernes Prozessmanagement helfen, die Risiken aus der Produzentenhaftung in der Entwicklung sicherheitskritischer Automotive Electronics zu minimieren?" Dieser Beitrag klärt die Fragen, ob mit der Umsetzung der IEC61508 neue Anforderungen an den Entwicklungsprozess verbunden sind, welche Grundvoraussetzungen erfüllt sein müssen, um den hohen Qualitäts-, Sicherheits- und Kostenansprüchen bei der Produktentwicklung zu genügen und ob die IEC61508 zu erhöhten Anforderungen hinsichtlich der Produzentenhaftung führt.
2006-09-26 179 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Amsler, K.-J.; Fetzer, J.; Lederer, D.: Definition von Entwicklungsprozessen unter spezieller Betrachtung sicherheitskritischer Aspekte und der Produzentenhaftung. Vortragsfolien.
Vortrag auf der 5. Euroforum Konferenz "Software im Automobil", 24.-25.05.2004, Stuttgart.

Vector Consulting referiert zum Thema "Wie können IEC61508 und modernes Prozessmanagement helfen, die Risiken aus der Produzentenhaftung in der Entwicklung sicherheitskritischer Automotive Electronics zu minimieren?" Dieser Beitrag klärt die Fragen, ob mit der Umsetzung der IEC61508 neue Anforderungen an den Entwicklungsprozess verbunden sind, welche Grundvoraussetzungen erfüllt sein müssen, um den hohen Qualitäts-, Sicherheits- und Kostenansprüchen bei der Produktentwicklung zu genügen und ob die IEC61508 zu erhöhten Anforderungen hinsichtlich der Produzentenhaftung führt.
2006-09-26 1.6 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Reutter, A.; Lederer, D.: CMMI in der Halbleiterentwicklung (erschienen in ATZ elektronik, 3/2006)
Halbleiter haben seit Jahren einen steigenden Anteil an der Wertschöpfung von Kraftfahrzeugen. Bei einem Mittelklassefahrzeug beträgt er heute etwa 10 %, für 2015 werden 20 % prognostiziert. Damit einher gehen ein sich weiter verschärfender Wettbewerb sowie steigende Ansprüche an die Strategien und Entwicklungsprozesse. Komplexitätsbeherrschung, weitere Verbesserung der Entwicklungsqualität und Senkung der Entwicklungskosten sind gefordert. Dieser Beitrag der Robert Bosch GmbH und der Vector Consulting GmbH zeigt das Vorgehen bei der Anwendung des CMMI-Modells in der Halbleiterentwicklung mit besonderem Fokus auf die Management-Beteiligung.
2006-08-25 342 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Lederer, D.; Fetzer, J.; Mentgen, D.: Qualität ist machbar - CMMI in der Hardware-Entwicklung (erschienen in Automotive Engineering Partners, 9-10/2005)
Die zunehmende Anzahl und Komplexität elektronischer Systeme im Kraftfahrzeug stellt Automobilhersteller und Zulieferer vor wachsende Herausforderungen. Damit einher gehen steigende Anforderungen an Qualität, Geschwindigkeit und Effizienz der Entwicklung. Beherrschte Entwicklungsprozesse sind eine entscheidende Grundlage zur Erfüllung dieser Forderungen. Dieser Beitrag der Robert Bosch GmbH und der Vector Consulting GmbH zeigt Erfahrungen bei der Anwendung des Capability Maturity Model Integration (CMMI) in der Entwicklung von Motor-Steuergeräten auf.
2005-11-02 327 kB
Vortrag Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Lederer, D.: CMMI - alte Ideen neu verpackt?
Vortrag beim VDI Arbeitskreis zur Förderung der Qualität, 18.01.2005, Stuttgart.
Nach der Beschreibung der aktuellen und zukünfigen Herausforderungen an das Automotive Systems Engineering erläutert Dr. Dieter Lederer detailliert das CMMI-Modell anhand der historischen Entwicklung, der Modellstruktur und der Bewertungsverfahren. Im Mittelpunkt des dritten Abschnitts steht die praktische Anwendung von CMMI, welche Faktoren zum Erfolg führen, sowie eine Kosten/Nutzen-Betrachtung.
2005-07-22 599 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Amsler, K.-J.; Fetzer, J.; Erben, M.: Sicherheitsgerechte Entwicklungsprozesse - alles neu geregelt? (erschienen in AEP, 5/2004)
Mit dem vermehrten Einzug von Software auch in sicherheitskritische Bereiche wie Lenkung und Bremsen gewinnt das Thema Produktsicherheit bei Kraftfahrzeugen zunehmend an Brisanz.Wie lässt sich Produktsicherheit gewährleisten, und welche Konsequenzen hat dies für den Entwicklungsprozess? Muss seit der Gesetzesverschärfung im Juni 2004 alles neu geregelt werden – oder kann auf Bewährtem aufgebaut werden? In diesem Beitrag von Vector Consulting und Kanzlei Erben wird erläutert,was unter einem sicherheitsgerechten Entwicklungsprozess für die Elektronik zu verstehen ist.
2004-11-19 1.9 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Wagner, G.; Linn, G.; Miehling, T.; Erne, R.; Fetzer, J.; Sommer, T.: Erfolgsfaktoren für ein zuverlässiges und stabiles Fahrzeug-Bus-System (erschienen in ATZ, 9/2003)
Ein Blick auf das letzte Jahrzehnt zeigt, dass nahezu alle wichtigen Innovationen in der Kfz-Technik durch softwarebasierte elektronische Systeme getragen worden sind. Dies wird besonders deutlich, wenn man den Grad der Vernetzung in Kraftfahrzeugen betrachtet. Wie die damit verbundenen Risiken hinsichtlich Qualität und Zuverlässigkeit bewältigt werden können zeigt dieser Gemeinschaftsbeitrag der Vector Consulting GmbH und der Audi AG.
2004-11-09 305 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Fetzer, J.; Lederer, D.; Wernicke, M.; Amsler, K.-J.: Virtuelles Design von Kfz-Elektronik-Netzwerken - Von der Funktion zur Steuergeräte-Software (erschienen in Automotive Electronics, I/2004)
Die Möglichkeiten des virtuellen Designs werden am Beispiel eines Kfz-Steuergeräte-Netzwerks in diesem Beitrag der Vector Informatik GmbH und Vector Consulting GmbH aufgezeigt. Dabei werden alle Elemente des Netzwerks sowie das Gesamtsystem mit Hilfe geeigneter CA(S)E-Werkzeuge modelliert und simuliert. Erst nach dem erfolgreichen Abschluss der Simulation erfolgt die sukzessive Implementierung auf realen Steuergeräten. Die Entwurfssicherheit - insbesondere in der Frühphase der Entwicklung - wird dadurch wesentlich verbessert.
2004-11-09 1 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Lederer, D.; Heling, G.; Fetzer, J.; Beck, T.: Der Schlüssel zum Erfolg: Durchgängige Systems-Engineering-Prozesse - eine vordringliche Aufgabe (erschienen in Elektronik Automotive,)
Durchgängige Systems-Engineering-Prozesse: Die Lösung von Qualitätsproblemen und wachsender Komplexität sind Herausforderungen für die Elektronik-Entwicklung in Fahrzeugen. Ein zwischen den OEMs und den Zulieferern durchgängig definierter Prozess ist die Voraussetzung dafür.
2004-11-09 6.3 MB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Lederer, D.; Heling, G.; Fetzer, J.; Beck, T.: Requirements-Management - Glücksspiel oder systematischer Engineering-Prozess? (erschienen in AEP, 5/2002)
Projekte im Bereich softwarebasierter Automotive-Systeme bewegen sich in einem hochdynamischen Umfeld, das bestimmt wird von der zunehmenden Vernetzung der Steuergeräte, dem Einsatz sicherheitskritischer Techniken (X-by-Wire), der weiteren Verkürzung der Entwicklungszeiten und der Anpassung an die Marktentwicklung, um nur die wichtigsten Faktoren zu nennen. Ohne systematisches Requirements-Management werden Projekte in diesem Umfeld schnell zum Glücksspiel. Wie dies vermieden wird, zeigt der vorliegende Beitrag der Vector Consulting GmbH, die ihren Kunden ein Beratungs- und Trainings-Portfolio für den Automotive-Systems-Engineering Prozess bietet.
2004-11-09 685 kB
Fachartikel Klicken Sie hier zum Öffnen/Schließen der Beschreibung.Mentgen, D.; Frey, B.; Fetzer, J.; Knippenberg, C.: Der Weg zu CMM Level2 - Ein integrierter Ansatz (erschienen in Automotive Electronics, I/2003)
Steigende Ansprüche an den Komfort sowie die Forderung nach geringerer Umweltbelastung führen zu einer stetig wachsenden Komplexität von Software-intensiven mechatronischen und elektronischen Systemen im Kraftfahrzeug. Daraus resultiert eine große Herausforderung in der Automobilentwicklung: Die Verringerung von Qualitätsproblemen und der damit verbundenen erheblichen Kosten. Am Beispiel der Entwicklung von Systemen für das elektrische Energiemanagement im Kraftfahrzeug werden in diesem Beitrag der Robert Bosch GmbH sowie der Vector Consulting GmbH Erfahrungen bei der Durchführung eines Prozessverbesserungsprojekts für Systems Engineering nach dem Capability Maturity Model (CMM) aufgezeigt und diskutiert.
2004-10-12 2.2 MB